04 Oktober 2008

Die Kunst der Brotaufbewahrung


Das Brot ist gebacken, ausgekühlt und angeschnitten. Wohin jetzt damit oder was eignet sich am besten zur Aufbewahrung. Soll ja schließlich nicht trocken werden oder etwa schimmeln.

Die Auswahl an Brotlagerstätten ist immens, da gibt es allerhand aus Holz, Ton, Stoff oder Kunststoff. Einiges wurde schon getestet, zuletzt ein ganz normaler Plastiksack.
Dieser fand bei meiner Freundin gar kein Gefallen und flux wurde das Brot in einen Zipplock-Beutel gesteckt. Da war sie, die optimale Aufbewahrungsform, keine Probleme mit Trockenheit oder Schimmel bis dato. Auch die Schnittkanten machen keine Troubles.

Inzwischen wird der zweckmäßige Sack sogar als Verpackung für´s Gemüse bei längeren Kühlschrankaufenthalten verwendet.
Und wie bewahrt ihr euer Brot auf?

Kommentare:

bolliskitchen hat gesagt…

gar nicht, ich kaufe hier das baguette immer frisch.............;

Christel hat gesagt…

Mein Brot lagert in einem Leinentuch/sack, mit der Schnittkante nach unten. Die Haltbarkeit ist so aber auch begrenzt!

lamiacucina hat gesagt…

Leinentuch, die Schnittkante mit Alufolie umwickelt.

kulinaria katastrophalia hat gesagt…

Da wir meistens Biobrot kaufen und das wesentlich länger frisch hält haben wir diese Probleme eher selten; das Brot bleibt einfach im Ladenpapier eingewickelt und wird auf die Schnittkante gestellt (Plan), meist wird (weil der Plan nicht konsequent genug befolgt wird) eine kleine harte Deckscheibe beseitigt - und darunter: alles noch frisch. So gut kann nur bestes Biobrot sein.

KochSinn hat gesagt…

Es ist auf jeden Fall auffällig das ein gutes Brot ganz einfach länger frisch bleibt egal wie man es aufbewahrt. Wenn ich mir denke wie schnell ein gekauftes Brot im Sommer anfängt zu schimmeln, das Problem habe ich so gut wie nicht wenn ich selber backe.