16 August 2009

Rindfleischreste mit Geliermittel in Form gebracht


Und wieder einmal werden Reste veredelt zu Tisch gebracht. Gekochtes Rindfleisch findet Verwendung in Salaten oder im Tiroler Gröstl. Verpackt mit Wurzelgemüse, umgeben von klarem Aspik ist es nicht nur ein Augenschmaus, auch geschmacklich von wenig zu übertreffen. Etwas Kren (Meerrettich), einer Essiggurke und ein würziges Brot dazu, was kann es besseres geben. Klar gutes Wetter und ein Bier wären auch nicht schlecht.
So holen wir aus den Resten das Beste.

Rezept für 10 Personen:
    400 g gekochtes Rindfleisch
    400 g fein gewürfeltes Suppengemüse (Karotten, Sellerie und Lauch)
    800 g Rindsuppe
    50 g Aspik oder
    40 g Blattgelatine*
    Salz
Rindfleisch gleich groß würfelig schneiden wie das Gemüse und in eine mit Frischhaltefolie ausgeschlagene (Tipp) Kastenform geben.

Suppe zum kochen bringen und das Gemüse darin weichkochen, vom Herd nehmen und Aspik oder eingeweichte Gelatineblätter zugeben und gut durchrühren bis sich das Geliermittel aufgelöst hat. Mit Salz abschmecken.

In die Kastenform zum Rindfleisch gießen. Mit Folie abdecken und in den Kühlschrank für gut 2 Stunden oder noch besser über Nacht stellen.

Aus der Form stürzen, Folie abziehen und mit einem Messer in Scheiben schneiden. Mit Essiggurke und etwas Kren (Meerrettich) servieren.

Mahlzeit.

*Bei der Verwendung von Blattgelatine etwas mehr Salz zugeben da die Gelatine das Salz etwas abmildert und die Sulze kann dann recht fad ausfallen. Beim Aspikpulver ist der Verlust schon ausgeglichen.

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