31 Dezember 2009

Den Flammen entkommener Kuchen

Der letzte Tag des Jahres. Ein Moment um kurz zurückzuschauen und Vorsätze für das nächste Jahr zu fassen, einen netten Abend mit Freunden verbringen und den ersten Tag des neuen Jahres mit einem Kater zu beginnen.
Das folgende Rezept hilft die dafür nötige Unterlage zu schaffen.
Und somit bleibt mir nur einen guten Appetit und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.

Auf ins Jahr 2010


Rezept für 10 Personen

    750 g Zwiebel
    375 g Speck
    70 g Butter

    200 g Hühnerei
    600 g Sauerrahm
    35 g Stärke
    Salz, Pfeffer
    880g Pizzateig

Zwiebel und Speck würfelig schneiden und mit der Butter in einer Pfanne oder Topf anschwitzen bis der Zwiebel glasig ist. Etwas auskühlen lassen so das die Mischung Handwarm ist.

Eier, Sauerrahm und Stärke miteinander verrühren. Die Speck-Zwiebelmischung zugeben und gut durchrühren. Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken (Achtung oft ist der Speck schon sehr salzig)

Auf den rohen Pizzateig (Rezept des Pizzateiges) verteilen und bei 180°C Heißluft 15 Minuten backen.

Mahlzeit.


Anderes würziges vom Blech:
Lauchwähe für Bequeme
Sellerie-Kartoffelgratin
Hirsegratin mit Gemüse

Karottenauflauf mit Verbindung zur Ingwerwurzel
Nudel-Gemüseauflauf
Zucchini-Kartoffelgratin
Kartoffel-Spinatauflauf

24 Dezember 2009

Weihnacht 2009


Fröhliche Weihnachten

und volle Gabentische mit besten Speisen und dazu liebe Menschen die zu Genießen wissen.

Das wünsche ich allen da draußen im Netz,

wo immer ihr auch feiert.

16 Dezember 2009

Grießauflauf mit Äpfeln drin


Gerade mit Weizengrieß kann allerhand angestellt werden. Ein leckerer Grießbrei oder wie im folgenden der Grießauflauf. Fluffig mit fruchtiger Note.
Es können auch nach Vorliebe noch gehackte Nüsse oder Rosinen zur Masse gegeben werden. Und eine Frucht- oder Vanillesoße als Beigabe ist auch nicht zu verachten. Die Äpfel lassen sich auch problemlos gegen anderes Obst austauschen. Das angegebene Rezept ist sozusagen als Basismasse zu verstehen.
Also viel Spaß beim experimentieren und nun zum Rezept.


Rezept für 10 Personen

    700 g Milch
    Prise Salz
    210 g Weizengrieß

    350 g Topfen/Quark
    700 g Äpfel grob würfelig geschnitten
    210 g Butter

    90 g Staubzucker
    60 g Eigelb

    90 g Eiweiß
    Prise Salz
    90 g Zucker

Milch und Salz zum kochen bringen, den Grieß einrühren und unter ständigem umrühren zu einem festen Brei kochen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen.

Grieß mit gewürfelten Äpfel und Topfen verrühren.

Butter mit Staubzucker schaumig schlagen, nach und nach die Eidotter zugeben.

Mit der Grießmasse gut vermischen.

Eiweiß mit Salz schlagen und kurz bevor es steif ist den Zucker zugeben und fertig schlagen.

Unter die Grießmasse heben.

In eine gefettete Auflaufform füllen und bei 150°C Heißluft 40-50 Minuten backen.

Portionieren und eventuell mit etwas Zimtzucker bestreuen.

Mahlzeit


Anderes Süßes
Birnenstrudel
Milchkoch
Reisauflauf mit Rosinen und Kokos
Bananenscheiterhaufen
Geminztes Schokomus
Buchteln
Bananenkrapfen
Pflaumenschmarren
Mascarpone Kakaomuffin
Grießschmarren
Apfelkuchen mit Stich
Tschaikuchen
Süße Polentaschnitte
Apfelterrine
Ofenäpfel
Quark/Topfenlaibchen
Kaiserschmarren
Topfen/Quarkknödel

09 Dezember 2009

Wie viel Wert ist eigentlich so ein Foodblog?

Neulich wurde beim Studium eines Newsletters eine ganz lunstige Internetseite entdeckt. Hier kann durch die Eingabe der Webadresse der Wert der jeweiligen Seite errechnet werden. Sozusagen ein Finanzranking das sich aus verschiedenen Parametern ergibt.
Aber wer will schon einen Blog den er über Jahre mit Freude und Rezepten gefüttert hat für schnödes Geld verkaufen?
An Käufern würde es sicher nicht fehlen, denn die Angebote für gewerbliche Links nehmen immer mehr zu und Foodblogs die von großen Lebensmittelherstellern ins Netz gestellt werden um ja ihre Werbung gut zu lancieren werden immer mehr (vor allem nicht mehr auf dem ersten Blick erkannt).

Ich finde diesen finanziellen Vergleich sehr lustig und deshalb wird er auch hier verlinkt.
Im Anschluss ein paar Blogs in ihrer Wertdarstellung.

Und zum Abschluss. Geld mag ja viel sein, aber sicher nicht alles und essen kann man es auch nicht.



Der Wert von KochSinn:



Lamiacucina:



Barbaras Spielwiese:



Kochtopf:

02 Dezember 2009

Weißkraut-Specksoße - Wärme für die kalten Tage


Ist es kalt braucht der Körper mehr Fett um sich wohlig warm zu halten. Eine gute Zeit um wieder einmal des etwas fetteren Essen zu frönen. Es muss ja nicht allzu schlimm ausarten, aber mit Maß und Ziel spricht kaum etwas dagegen.
Das folgende Soßenrezept ist brauchbar für alle Arten von saugfähigen Nudeln, Gnocchi oder Schupfnudeln. Das Kraut gibt sein Vitamin C dazu, der Kümmel hilft das Fett besser zu verdauen und ist mit dem Speck maßgeblich am Geschmack beteiligt.
Die Soße ist schnell zubereitet und wer noch warten will bis der erste Schnee vom Himmel fällt soll dies tun, wir werden uns derweilen die Gnocchi mit besagter Soße schmecken lassen.

Rezept für 10 Personen:

    175 g Zwiebel
    175 g Bauchspeck
    350 g Weißkraut
    80 g Butter
    40 g Mehl
    500 g Brühe (Rind oder Gemüse)
    200 g Sahne
    Salz, Pfeffer, Kümmel ganz

Zwiebel, Kraut und Speck würfelig schneiden. Mit Butter anschwitzen bis der Zwiebel glasig ist.

Mit Mehl stauben und mit heißer Brühe und Sahne aufgießen. Unter umrühren zum kochen bringen. Abschmecken und auf kleinster Flamme 10 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen.

Über die heißen Nudeln oder Gnocchi geben.

Mahlzeit.


Andere Rezepte mit Kraut:
Cremige Krautfleckerl
Hirtensalat nach ungarischer Art
Kartoffel-Gemüsegröstl

Andere Rezepte mit Speck:
Speckknödel
Bohneneintopf mit Speck
Bauerneintopf